High Dynamic Range Image (HDR)

Veröffentlicht: 27. März 2012 in Fotos, HDR
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Ich habe mir in letzter Zeit viele HDR Bilder angesehen und festgestellt, dass ich die Technik dahinter sehr interessant finde. (HDR Bilder, sind 3-… Bilder bei verschieden langer Belichtung übereinander gelegt) Natürlich wollte ich es dann jetzt auch mal ausprobieren. Also habe ich mich am Sonntag Abend, bei der Fototour mit einem Freund, daran probiert.

Leider ist mein Equip, vor allem mein Objektiv, nicht so sehr dafür geeignet. Aber das war mir egal, denn für mich ging es in erster Linie mal darum, die Technik zu verstehen.

Dieses Bild ist bei voller Dunkelheit entstanden. Es müsste so um die 23 Uhr gewesen sein. (Anklicken um zu vergrößern)

Kameramodell: Canon EOS 600D  Blendenzahl: F/5.6  Belichtungszeit: 4/15/30 Sek.  ISO: 100  Brennweite: 25mm

Dieses Bild ist während der Dämmerung entstanden. Mir gefällt es persönlich am besten. (Anklicken um zu vergrößern)

Kameramodell: Canon EOS 600D  Blendenzahl: F/5.6  Belichtungszeit: 1/80, 1/200, 1/800 Sek.  ISO: 100  Brennweite: 28 mm

Was die HDR-Fotografie angeht muss ich noch sehr viel lernen. Auch was den HDR-Workflow in Photoshop angeht. Alles in allem war es aber eine tolle Erfahrung und ich werde mich sicherlich weiter mit dem Thema befassen.

Eure Kritik und Meinung ist wie immer gerne gelesen!

lg, Rebelgrapher

Für die Vielleser unter euch! Was ist ein >>>HDR<<< ?

Kommentare
  1. Roy Focke sagt:

    Bei HDR muss man meiner Meinung nach aufpassen es nicht zu übertreiben. Ich mag es nicht wenn die Bilder so grafisch aussehen. Es sollte nur dezent eingesetzt werden.

    • Rebelgrapher sagt:

      Hey Roy,

      Wie du schon sagst ist es wirklich Geschmackssache. Ich finde, man muss es auch immer ein wenig darauf abstimmen welche Stimmung man erzeugen will.

      lg
      Rebelgrapher

  2. MarsCell sagt:

    Guten Morgen Rebelgrapher,

    faziniert durch dein neues Hobby, welches ich selbst schon seit ca. 6 Monaten aktiv ausübe (und zuvor schon längere Zeit bei einem guten Freund als sogenannte „Post-Production“ für seine Bilder mit Photoshop tätig war (natürlich eher im witzigen Sinn gemeint😉 )), würde ich dir gerne ein en Tipp geben, welches ich auch erst „schmerzlich“ durch vieles probieren herausfinden musste:

    Das Equipment, welches du hast ist nicht Schuld an den leichten Verwacklern bei der Nachtaufnahe. Ich selbst mache ebenfalls viele Aufnahmen mit dem 18-55mm Standard (Brot&Butter) Objektiv. Vermutlich machst du die Belichtungsreihe über die, in der Canonkamera verfügbare Blicht.-Korr./AEB Einstellung? (zweiter „roter“ Reiter im Menü der Kamera)? Und wenn man dann, im normalen Foto-Modus (Single Shot) auf den Auslöser drückt, wird trotzdem nur das erste Bild der Belichtungreihe geschossen, richtig? Somit muss man also dreimal den Auslöser drücken um die Reihe hinzubekommen. Durch das drücken des Auslösersverwackelt man aber minimal das Bild, auch wenn die Kamera fest auf einem Stativ montiert ist.

    Hier also mein Tipp: Stelle deine Kamera bei Belichtungsreihen mittels des „Drive“ (bei der D60 ist das oben rechts im Display zu sehen, hier kann man „Single Shot“, „Highspeed shot“ usw. einstellen) auf den 2sekunden verzögerungsauslöser. Wenn du nun einmal den Auslöser drückst, wird nach 2 Sekunden die vollständige Reihe in einem durch geschossen, ohne dass du die Kamera nochmal berühren musst.

    Ich verspreche dir, die Bilder werden dann perfekt übereinander passen, und das HDR wird richtig gut aussehen.

    Viele Grüße

    P.S.: Falls du dich wunderst warum ich dir dies nun schreibe: Ich freue mich über die Begeisterung, die du für dieses Hobby entwickelst und mag gerne einen fachlichen Austausch über die Techniken.

    • Rebelgrapher sagt:

      Hey MarsCell,

      Danke für deinen Tipp. Das was du da ansprichst war anfangs wirklich ein Fehler den ich gemacht habe. Selbst bei Tageslicht waren die dann verwackelt. Weshalbd ich mir dann ein paar Videos angesehen habe und die Belichtungsreihe dann mit dem 2 Sekunden Selbstauslöser gemacht habe. Die Verwacklungen entstehen ja bei einer Spiegelreflex durch den Spiegel in der Kamera, der sich nach oben klappt. Jedenfalls wurde es in einigen Videos so erklärt.
      Ich danke dir dennoch für deinen Tipp, es hilft ja auch anderen, wenn Jemand solche Kommentare schreibt.
      Was meine HDRs angeht: ich denke, ich muss einfach noch ein Auge dafür entwickeln, bei welchem Licht ich HDRs schieße. Das wird (Hoffentlich) mit der Zeit kommen!
      Wünsche dir allseits gutes Licht!

      lg
      Rebelgrapher

      • MarsCell sagt:

        Hey,
        sorry für die späte Antwort. Aber die Sache lies mich nicht mehr los. Denn das gleiche Objektiv nutze ich auch, und bei den Brennweiten habe ich bisher nicht solche starken „Verzerrungen“ durch den Spiegelschlag feststellen können. Daher wundert mich die starke Verzeichnung in der ersten Nachtaufnahme.

        Ich kann mir das rein dadurch nicht wirklich erklären, daher bin ich mal durchgegangen, was ich für Einstellungen vornehme, wenn ich eine HDR Aufnahme machen will und dabei ist mir noch eine Sache aufgefallen, die vielleicht helfen könnte:

        Bei Nachtaufnahmen bzw. Langzeitbelichtungen mit Stativ schalte ich den „Image Stabilizer“ vom Objektiv aus, denn gerade Nachts kommt die Elektronik dieses Tools im Objektiv nicht damit zurecht, und obwohl das Bild vollkommen ruhig ist (weil die Kamera ja auch nicht bewegt wird), versucht der IS ständig das Bild nach zu korrigieren. Das hat in meinem Fall zu einigen „wackligen“ Bildern geführt, obwohl die Kamera fest auf einem Stativ stand und auf festen Boden platziert war. Hattest du den IS bei den Aufnahmen ausgeschaltet? Vielleicht hilft der Tipp dir😉

        Dir ebenfalls immer gutes Licht & schöne Objekte

        Viele Grüße,
        -m

      • Rebelgrapher sagt:

        Hey,

        daran hatte ich natürlich nicht gedacht. Wie soll man darauf auch kommen, dass der IS ein Bild verwackeln kann, da es ja gegen seine „Natur“ ist. Werde das bei der nächsten Tour ausprobieren.
        Danke für den Tipp!

        lg
        Rebelgrapher

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